T I E F B L I C K

Donnerstag, 14.8.2008

PREMIERE & MEDIEN-PRÄSENTATION "GRASEL-FILM

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Pressemeldung

Datum/Time: 24.06.2008 18:16:49

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„Johann Georg Grasel – Räuber ohne Grenzen“

FILM-PRÄSENTATION IM „KINOPTIKUM“

Eggenburg/Waldviertel/Südmähren. Rechtzeitig zur 190. Wiederkehr der Hinrichtung des legendären Waldviertler „Räuberhauptmanns Grasel“ (1790 – 1818) am 31.1.2008 wurde das Filmprojekt der PUSCHPRODUCTIONS „Johann Georg Grasel – Räuber ohne Grenzen – Spurensuche in der Gegenwart“ fertig gestellt. Die „Dokumentation mit Spielszenen“ versteht sich als Vorbote der NÖ Landesausstellung 2009, um die faszinierende Region Horn-Raabs-Südmähren bekannter zu machen. Das Land NÖ unterstützte das Projekt mit 30,000.-€. Den Rest von 60.000.-€ trugen die Produzenten Dr. Wolfgang A. Schuhmayer und Andrij Puluj zu gleichen Teilen. Als ganz besonderer Präsentationsort wurde das „Kinoptikum“ in Eggenburg gewählt, da es in einzigartiger Weise Filmgeschichte zelebriert, und im Projekt die Stadt Eggenburg ein besonders initiativer Kooperations-Partner war.

AKTUELLER TERMIN

Präsentation für Medien, Schauspieler & Förderer (nur geladene Gäste)


Datum: Donnerstag, 14.8.2008


Programm:


• 17.00h s.t. Pressegespräch mit anschließender Premiere


• 18.00h Zweitpremiere


• Erfrischungen

Präsentationsort:

"KINOPTIKUM"

3730 Eggenburg · Hauptplatz 28

fon 0043/2984 3505


Wegen laufender Gespräche mit verschiedenen TV-Stationen unter Ausschluss der Öffentlichkeit sowie ausnahmslos nur für namentlich geladene Gäste unter Vorlage der Einladung.

JournalistInnen werden ggf. um Voranmeldung per Mail ersucht, falls sie noch keine Einladung erhalten haben.

Weitere Informationen zum Film-Projekt: http://puschproductions.at/7.html

+++ende+++ (1.503 Zeichen inkl. Leerzeichen)

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HINTERGRUND – Kinoptikum - EGGENBURG


Noch weitgehend unbekannt ist eine weiteres cineastisches Kleinod, das erst kürzlich eröffnet wurde – Das „Kinoptikum“ (http://www.nostalgiewelt.at/kino.php). Diese österreichweit einzigartige Institution hat sich auf Ungewöhnliches in Sachen Kino spezialisiert.

So wurden 100 Jahre Kino & Film noch nie dokumentiert: Geburt, Hochzeit und Sterben der Welt der bewegten Bilder: von den Original-Kameras der Filmemacher Franz Antel und Willi Forst, dem ersten ORF-Studio, dem Regietisch von Steven Spielberg, meterlangen Kamera-"Fahrzeugen" bis zum High-tech-180-Grad-Rundkino. Auch wird über die neueste IMAX-Technologie informiert. Kurbelkästen und das Wochenschaukino dürfen ebenfalls nicht fehlen. BesucherInnen können ihr Talent als Comics-Filmer testen oder mit einem etwas eigenwilligen Gast aus "Mars-Attacks!" den Blue-Box-Flug über Eggenburg genießen. Mehr gibt's zum Thema Kino & Film nicht zu sagen ...
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HINTERGRUND – PUSCHPRODUCTIONS

Das Produktionsteam Andrij P. Puluj (Techn. Leitung, Gestaltung, Regie) und Dr. Wolfgang A. Schuhmayer (Recherche, Buch, Produktionsleitung, Regie) gründete im Frühjahr 2007 die Produktionsplattform „puschproductions“ (www.puschproductions.at), die sich ausschließlich mit Niederösterreichischen Themen beschäftigt. Es ist dies die logische Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit, die mit den Filmen „Kamptalbahn“ (2005) und „Sommerfrische am Kamp“ (2006, mit Ernie Mangold, Otto Schenk u.a.) begonnen wurde. Für Fragen zum Projekt und Interviews steht der Produktionsleiter Dr. Wolfgang A. Schuhmayer jederzeit zur Verfügung.


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Pressemeldung

Datum/Time: 28.01.2008 08:40:14



Johann Georg Grasel – Räuber ohne Grenzen“

 

DOKU-FILM ZUM GRASEL-JUBILÄUM FERTIG GESTELLT

 

Gars am Kamp/Waldviertel/Südmähren. Rechtzeitig zur 190. Wiederkehr der Hinrichtung des legendären Waldviertler „Räuberhauptmanns Grasel“ (1790 – 1818)  am 31.1.2008 wurde das aktuelle Filmprojekt der Garser PUSCHPRODUCTIONS „Johann Georg Grasel – Räuber ohne Grenzen – Spurensuche in der Gegenwart“ fertig gestellt. Die „Dokumentation mit Spielszenen“ versteht sich als Vorbote der NÖ Landesausstellung 2009,  um die faszinierende Region Horn-Raabs-Südmähren bekannter zu machen. Das Land NÖ unterstützte das Projekt mit 30,000.-€. Den Rest tragen die Produzenten Dr. Wolfgang Schuhmayer und Andrij Puluj.. Gedreht wurde insgesamt über neun Monate von April 2007 bis Jänner 2008. Den Grasel verkörpert in einigen szenischen Flashes Rosenburgmime Markus Mössmer. Weiters wirkt auch die „Ophelia“ der Rosenburgfestspiele 2007, Robert Herzl, mit. Nach den Landtagswahlen soll der Film anlässlich einer offiziellen Präsentation im Landhaus dem Sponsor vorgeführt und dann dem Land Niederösterreich im Person von LH Dr. Erwin Pröll als erster Vorbote der Landesausstellung 2009 feierlich überreicht werden.

 

In der 25-minütigen Doku führt Grasel zu wichtigen Orten seines Lebens wie etwa nach Raabs, wo er das erste Mal „Schmiere“ stand oder auf die Kiebitzhöfe, die ihm wiederholt als Versteckt dienten. Ein besonderer Originalschauplatz, an dem gedreht werden durfte, ist das Verließ im Turm des Schlosses Horn, der von der Familie Hoyos überaus großzügig zur Verfügung gestellt wurde.

 

Ein weiterer wichtiger Wohltäter des Films war die Industriellen-Familie Pollmann (Karlstein), die mit ihrem Privatballon hinreißende Luftaufnahmen des „Grasel-Landes“ ermöglichten.

 

Im Vorfeld unterstützten rund ein Dutzend Bürgermeister sowie die Grasel-Geburtsgemeinde Nove Syrovice das Projekt als Vorbote der Landesausstellung, aber auch als Element des „freundschaftlichen Kontaktes zwischen den Völkern“.

 

Herausragendes Engagement zeigten auf Gemeindeebene die Städte Eggenburg (Rathaus als Drehort und die direkte Mitwirkung von Frau Vizebgm. Margit Koch) und Raabs (Drehort, Original Galgen, historische Beratung).

 

 

Besondere Beiträge leisteten Dir Dr. Johannes Tuzar vom Krahuletzmuseum Eggenburg (Drehort, historische Requisiten, Beratung) sowie Dir Toni Kurz vom Höbarth-Museum in Horn (Grasel-Porträt, historische Unterlagen, Beratung).

           

Um den grenzüberschreitenden Charakter der Films zusätzlich zu unterstreichen, genehmigten Prof. Dr. Harald Hitz – auch als Berater tätig - und OStR Dr. Erich Rabl vom Waldviertler Heimatbund den Titel „Räuber ohne Grenzen“ wie er vom Grasel-Buch des WHB bestens bekannt ist.

 

„Im Hintergrund“ fungierte zusätzlich der Soziologe und Randgruppenforscher Univ.-Prof. Dr. Roland Girtler als Experte. Ebenso wie Mag. Vera & Mag. Paul Novak aus Mährisch Budwitz (CR).

 

Für die musikalische Untermalung im historischen Kontext wurde eine Schubert-Einspielung des weltbekannten „Artis-Quartetts“ Wien eingesetzt, das auch anlässlich der offiziellen Präsentation auftreten wird.

 

Produktionschef Schuhmayer: „Es war wider Erwarten alles andere als ein leichtes Projekt. Oft entstehen jedoch gerade aus schweren Geburten die gesündesten Kinder und so wird das Ergebnis nicht zuletzt jene wenigen Besserwisser verblüffen, die sich – eine zweifellos österreichische Krankheit – schon vorab als erfolglose Behinderer versuchten.

 

Es war nicht leicht, die Klischee-Fallen zu meiden und grundsätzlich neue Elemente zu präsentieren, wie etwa die durch Alkoholmissbrauch extrem bösartig veränderte Persönlichkeit des Grasel, der dann  letztlich seine Tötungsdelikte entsprangen.

 

Am Schluss des Films endet er verarmt, von allen völlig verlassen und gebrochen im Kerker zu Horn ehe er nach Wien überstellt wird. Ganz besonders diese Dreharbeiten im Originalambiente des Hoyos-Turmes mit den historischen Eisenfesseln waren für mich einer der absoluten Höhepunkte der Dreharbeiten.

 

Das Ungewöhnliche bekommt man nur, wenn man es wagt. Wir haben gewagt und zeichnen nach unserer Auffassung ein zeitgemäßes Graselbild ohne Kitschromantik des 19 Jahrhunderts, aber mit Rücksicht auf den Menschen hinter der historischen Figur!“ +++ende+++

 

HINTERGRUND - SERVICE

            Das Produktionsteam Andrij P. Puluj (Techn. Leitung, Gestaltung, Regie) und Dr. Wolfgang A. Schuhmayer (Recherche, Buch, Produktionsleitung, Regie) gründete im Frühjahr 2007 die Produktionsplattform „puschproductions“ (www.puschproductions.at), die sich ausschließlich mit Niederösterreichischen Themen beschäftigt. Es ist dies die logische Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit, die mit den Filmen „Kamptalbahn“ (2005) und „Sommerfrische am Kamp“  (2006, mit Ernie Mangold, Otto Schenk u.a.) begonnen wurde. Für Fragen zum Projekt und Interviews steht der Produktionsleiter Dr. Wolfgang A. Schuhmayer jederzeit zur Verfügung. Weitere aktuelle Informationen unter: http://www.puschproductions.at